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Würzburg: Barocke Pracht und fränkische Lebensart

Sie gilt als prachtvollstes Barockschloss Süddeutschlands: die Würzburger Residenz, ehemals Wohnsitz der Fürstbischöfe der Familie Schönborn und UNESCO-Welterbe seit 1981. Napoleon Bonaparte nannte sie das „schönste Pfarrhaus Europas“. Mit ihrem imposanten Stiegenhaus, kostbaren Dekorationen und dem größten Deckenfresko der Welt von Giovanni Battista Tiepolo begeistert die Residenz jährlich Hunderttausende Besucherinnen und Besucher.

Die Festung Marienberg hoch über dem Main © Björn Rudek

Würzburg: Welterbe. Weingenuss. Wohlgefühl.

Die reizvolle Universitätsstadt am Main liegt inmitten von Weinbergen, überragt von der imposanten Festung Marienberg. Architektonischer Glanzpunkt ist die fürstbischöfliche Residenz, zusammen mit ihrem Hofgarten seit 1981 UNESCO Welterbe. Balthasar Neumann schuf dieses „Schloss über allen Schlössern“ mit dem berühmten Stiegenhaus und dem weltgrößten Deckenfresko von Giovanni Battista Tiepolo. Die spätgotische Marienkapelle, das Falkenhaus mit seiner beeindruckenden Rokoko-Fassade und der romanische Dom St. Kilian dürfen ebenfalls bei keiner Stadtbesichtigung fehlen. Attraktive Museen wie das Museum für Franken und das preisgekrönte Museum im Kulturspeicher locken Kunstbegeisterte mit ihren Sammlungen und wechselnden Sonderausstellungen. Das vielfältige Veranstaltungsangebot Würzburgs reicht vom traditionsreichen Mozartfest über das populäre Kiliani-Volksfest (30. Juni bis 16. Juli) bis zum beliebten „Würzburger Hafensommer“ mit Open Air-Konzerten internationaler Stars (21. Juli bis 6. August). Stimmungsvolle Weinfeste wie die Weinparade Würzburg (24. August bis 3. September), die regionale fränkische Küche, ein buntes Nachtleben und der kultige „Brückenschoppen“ auf der Alten Mainbrücke: in Würzburg verbinden sich Kunst und Genuss aufs Schönste.

Würzburg: Welterbe und Weingenuss

Residenz Würzburg: UNESCO Welterbe

Die fürstbischöfliche Residenz in Würzburg zählt seit 1981 zum UNESCO-Welterbe. Sie ist bekannt als schönstes Barockschloss Süddeutschlands. Der Architekt Balthasar Neumann errichtete den Prachtbau zwischen 1720 und 1744. Giovanni Battista Tiepolo aus Venedig schuf die Fresken und den Freskenhimmel über dem eindrucksvollen Stiegenhaus, noch immer das größte Deckenfresko der Welt.

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Die Residenz in Würzburg © CTW/Tobias Gerber

Festung Marienberg

Die Festung Marienberg ist das weithin sichtbare Wahrzeichen Würzburgs. Die mächtige Anlage, von 1253 bis 1719 Sitz der Fürstbischöfe, ist von Weinreben umgeben und bietet einen herrlichen Ausblick auf die Stadt. Im rückwärtigen Teil liegt das Museum für Franken mit seiner weltbekannten Sammlung von Plastiken Tilman Riemenschneiders.

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Blick zur Festung Marienberg vom Mainkai © CTW/Dietmar Denger

Alte Mainbrücke

Würzburgs älteste Brücke verbindet die Altstadt mit dem romantischen Mainviertel. Einheimische und Gäste genießen hier den schon fast legendären „Brückenschoppen“: ein Glas Frankenwein in perfekter Kulisse. Der Blick schweift von der Wallfahrtskirche Käppele über die Festung Marienberg bis zur berühmten Weinlage „Würzburger Stein“.

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Würzburgs schönste „Nebensache“: Der Brückenschoppen © CTW Dietmar Denger

Kunst, Kultur, Events

Kulturfans und Genussmenschen sind in Würzburg bestens aufgehoben. Das ganze Jahr über gibt es Events für jeden Geschmack: das Mozartfest und der Würzburger Hafensommer mit internationalen Stars, das STRAMU Festival für Straßenkunst und natürlich die beliebten Weinfeste, darunter das charmante Hofgarten Weinfest oder das kultige „Wein am Stein“ im Juli.

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Weinfest Wein am Stein © FWL/CTW/Holger Leue

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