Die EU hat neue Sicherheitsregeln auf Flughäfen beschlossen, die ab Freitag, den 29. April, in Kraft treten. Auf allen internationalen Flughäfen sollen in Zukunft Flüssigkeitsscanner zum Einsatz kommen. Passagiere, die bei Transitreisen z.B. im Duty-Free-Shop ein alkoholisches Getränk kaufen, mussten dieses bisher am Transitflughafen abgeben.
Dank dem innovativen Flüssigkeitsscanner soll dies nun nicht mehr notwendig sein. Das Gerät kann beispielsweise Alkoholika von Sprengstoff unterscheiden – Tequila, Whiskey oder Wein dürfen demnach auf der Reise mitgenommen werden. Einzige Voraussetzung: Eine Rechnung, die nicht älter als 36 Stunden ist.
Noch sind nicht alle Länder von dem Scanner überzeugt. Nach einem Bericht der deutschen Presseagentur dpa wollen von den 27 EU-Staaten zunächst nur sechs mitmachen. In Wien wird das Gerät bereits nächste Woche getestet.
Einziges Problem: In Tests kam es häufig zu einem Fehlalarm. Dann muss der edle Tropfen geöffnet und eine Probe entnommen werden. Prost!
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