
Mal ehrlich wenn du an die Mongolei denkst – was fällt dir dazu ein? Einerseits vielleicht grüne sanfte Hügel, mit wilden Pferdeherden, wunderbare weite Natur, welche nur dünn mit Jurten (siehe Bild) besiedelt ist. Andererseits die steinerne Wüste Gobi, trocken, karg und von ebenfalls wunderbarer Weite – sehr idyllisch. Dennoch gibt es zumindest 10 Gründe nicht in die Mongolei zu fahren.
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Ich war voriges Jahr im Oktober, auf meiner Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn (Insider-Tipps dazu hier) unter anderem auch in der Mongolei. Und obgleich ich fasziniert von diesem Land war und noch immer bin, denke ich sollte man sich im Vorfeld über einige Dinge im klaren sein um nicht überrascht oder gar enttäuscht zu werden.
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1.) Flüge nach Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei sind sehr teuer. Selbst wenn du sie mit checkfelix.com suchst kommst du kaum unter € 900.- , ein Beispiel für Oktober z.b. Wien – Ulan Bator € 914.-. Die einzige Alternative, ist die Zugfahrt ab Moskau mit der Transsibirischen Eisenbahn ist zwar günstiger (um die € 450.- ) dauert aber min. 5 Tage in eine Richtung.
2.) Der Lebensstandard im Land ist sehr niedrig. 1 Million von den 3 Millionen Menschen wohnen in Ulan Bator, der Hauptstadt in meist nicht isolierten Hütten oder auch tradtitionellen Jurten am Rande der Stadt. Insgesamt haben nur 200.000 Zugang zu fließendem Wasser und 20.000 haben einen Internetanschluss zuhause.
3.) Kein Mensch versteht deine Sprache. Mit Englisch kommst du nur in der Hauptstadt weiter, außerhalb ist es kaum zu gebrauchen. Wahrscheinlich wirst du auch mit allen anderen dir bekannten Sprachen nicht sehr weit kommen. Viel Glück bei der alltäglichen Kommunikation
– ein Mongolischsprachkurs wäre empfehlenswert.
4.) Werde nicht krank! Es gibt zwischen der Mongolei und Österreich, Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen d.h. du solltest eine zusätzliche Reiseversicherung abschließen.
5.) Kein Shopping. Es gibt kaum Geschäfte, nur in Ulan Bator gibt es einen großen “Department Store” in dem du sämltliche westliche Waren bekommst inkl. einem großen Supermarkt. Auf dem Land gibt es in jeder kleinern Stadt kleine “Greißler”, welche alles essenzielle verkaufen was die Einwohner zum Leben brauchen.
6.) Große Temperaturunterschiede. Es kann tagsüber in der Wüste im Sommer sehr heiß sein (40 Grad) und Nachts (-5 Grad) sehr kalt werden bzw. gehen die Temperaturen im Winter sogar teilweise unter – 30 Grad. Also warm anziehen
7.) Vergiss das Wort “Hygenie” – Die Leute die in Jurten wohnen, besitzten keine Kühlschränke und auch kein fließendes Wasser – d.h. Fleisch und Milch wird entweder sofort verzehrt oder verarbeitet. Doch es ist uns auch passiert dass wir Fleisch nur mit einem Tuch bedeckt in einer Ecke liegen gesehen haben, Stunden später haben wir das dann zubereitet bekommen.
8.) Nimm genug Geld mit, vor allem neue 50$ und 100$ USD Scheine, denn Banken gibt es nicht viele. Wie immer die Außnahme ist Ulan Bator, doch am Land kommst du mit deiner goldenen Mastercard oder VISA nicht sehr weit.
9.) Bist du Vegetarier oder Veganer? Dann nimm dein eigenes Essen mit! Falls du Vegetarier oder Veganer bist, hast du nicht nur ein Nahrungsproblem, sondern auch ein gesellschaftliches Problem. Man muss sich vorstellen, dass die Leute dort für jedlich essbares dankbar sind und es natürlich nicht nachzuvollziehen können warum jemand kein Fleisch isst. Durch die zusätzliche Sprachbarriere sind deine Gründe dafür schwer zu erklären. Doch keine Angst, niemand ist dir deswegen böse, nur ein paar unverständliche Blicke musst du in Kauf nehmen.
10.) Transportmittel: Busse, Motorräder und Autos sind fast ausnahmslos sehr alt, sehen aber durchaus robust aus. Das kann aber täuschen. Bevor du dich auf eine Tour in die Wüste begibst solltest du dich nochmals von dem Auto überzeugen. Am besten mietest du dir Autos und Motorräder nur bei einer professionelle Autovermietung. Dort gibt es auch neue Modelle.
11.) Deine europäische Mobilnummer wird nicht funktionieren. Europäische Mobilfunkanbieter haben soweit ich weiß keine Verträge mit dem mongolischen Anbieter. Kauf dir am Besten gleich in Ulan Bator eine Prepaid Simcard inkl. Guthaben für unter € 10.- die kannst du in dein Telefon reinstecken, damit kannst du dann lokale Gespräche führen und ins Ausland telefonieren bzw. SMS schreiben.
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Dieser Artikel ist natürlich mit Humor zu verstehen, ich war voriges Jahr selbst in der Mongolei und es war ein wunderbares Erlebnis. Doch ich denke du solltest dich auf all diese Sachen im Vorfeld einstellen, wenn du keine Enttäuschungen erleben möchtest.
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Schöne Tipps! Stimmt schon, dass man für das ein oder andere Land seinen Erwartungshorizont ein wenig herunterschrauben sollte. Da darf man dann halt einfach nicht immer mit einer europäischen Sichtweise rann gehen. Ich plane gerade für einen Kambodscha-Trip und da dürften viele dieser Punkte ebenfalls zutreffen. Das heißt aber nicht, dass solche Trips weniger zu empfehlen sind, ganz im Gegenteil.
Ja total, solche Trips sind genau der Grund warum ich reise – sie öffnen einen die Augen und bereichern…
Hmm…ich würde die Punkte nun auch nicht alle zu extrem genau nehmen. Es stimmt, dass vieles in der Mongolei anders ist als bei uns. Aber zB. Mobiltelefon funktioniert (merkwürdigerweise funktionierte meines nicht immer – trotz Netz, aber alle anderen Europäer hatten mit ihren Geräten kein Problem). Bargeld-Reserven sind am Land überall wichtig, hier würde ich aber auch Landeswährung bevorzugen – und die in nicht zu großen Werten.
Soweit zwei der vielen Gedanken zu den 11 Tipps
Danke für den super Beitrag!
Klare Aussagen rufen natürlich auch die auf den Plan, die die Dinge etwas anders sehen:
1) Flüge in die Mongolei sind sehr teuer – wohl wahr. Vergleichsweise günstig kann man nach Peking fliegen und von dort aus mit der Eisenbahn fahren.
2) Der “geringe Zivilisationsgrad” ist für viele Europäer und Amerikaner einer der Hauptgründe für eine Reise in die Mongolei.
3) Erstaunlich viele Leute können doch ein paar Brocken Englisch (jüngere Leute) oder Deutsch (ältere Leute). Man wird als europäisch aussehender Reisender auch immer wieder mal auf Russisch angesprochen. Europäer und Russe gelten fast als Synonym.
4) Richtig – eine ordentliche Reisekrankenversicherung, Unfallversicherung, Reiserücktrittsversicherung sollte man unbedingt abschließen. Das gilt eigentlich für alle Reisen, selbst innerhalb der Europäischen Union.
5), 9) & 10) Die Einkaufsmöglichkeiten in Ulan Bator sind inzwischen super. Man bekommt so gut wie alles, was es in Deutschland auch gibt. Viel Supermarktware ist sogar aus Deutschland importiert. Auf dem Land sieht das anders aus. Am besten schließt man sich einer kleinen Reisegruppe unter professioneller Führung an. Erfahrene Guides können die Reiseroute, das Tanken und Einkaufen gut koordinieren, so dass es auf Reisen über Land zu keinen Engpässen kommt. Das gilt auch für das Organisieren zuverlässiger Fahrzeuge und versierten Fahrern.
6) Die Temperaturunterschiede sind auch im Sommer tatsächlich sehr groß. Das wird von Reisenden oft stark unterschätzt. Man braucht auch im August richtig warme Winterklamotten und nen winterfähigen Schlafsack. Das Land liegt hoch und weit weg vom Meer. Da kann es auch mitten im Sommer mal schneien und ein paar Tage später wieder 40 °C im Schatten haben.
7) Die in Deutschland üblichen Hygienemaßnahmen sind auf dem Land in der Mongolei nicht machbar: Es fehlen Wasser und Strom. Allerdings ist das mongolische Klima extrem trocken und keimarm. Das heißt, dass Fleisch, dass vor Fliegen geschützt einen Tag lang rumliegt, wahrscheinlich weniger Keime hat, als Fleisch, dass in Deutschland einen Tag im Kühlschrank liegt.
11) Mein deutsches Handy hat überall funktioniert, wo es Netz gab (was mitten in der Wüste Gobi nicht immer der Fall ist). Trotzdem ist der Tipp, sich gleich nach Ankunft eine mongolische Prepaid Karte zu kaufen goldrichtig.
Nochmal: Die Tipps im Beitrag sind super. Über Details braucht man sich nicht wirklich zu streiten.
Danke Daniel für deinen ausführlichen Kommentar mit vielen Tipps und wertvollen Ergänzungen!
Schoene Tipps.
Die junge Mongolen sprechen schon englisch.
Ich weiss, Englisch und Mongolisch sind keine verwannte Sprache, naturlich Englisch zu lernen ist fuer die Mongolen schwer, die haben uberhaupt keine sprachliche Umgebung.
Ich weiss, dass die junge Deutschen konnen auch nicht Englisch spreche, zu blod und faul
ihr seht hier nur das schöne, dem ist nicht so.
ich lebe seit 8 jahren in der mongolei, was ich da jeden tag erlebe ist die reinste hölle.
wenn du alleine durch die hauptsadt gehst kommt fast alle 500m ein besoffener und belästigt dich. was die mongolen können ist leider nur wodka zu sich schütten.
eines müsst ihr wissen, die mongolen sind die grössten diebe, die grössten trinker, und die grössten betrüger. sie habe kein anstand ,kein benehmen, und keine disziplin.
es ist falsch zu sagen die mongolen haben es sehr schwer englisch zu lernen, die jungen mongolen sind sprach genies 3 monate in eine sprachschule und die sprechen verständlich eine fremdsprache.
ich bin hier ein relativ grossen investor, habe meine erfahrungen gemacht mit diesen leuten, ich würde es nie wieder machen.
ich komme hier mit sehr vielen touristen zusammen, etwa 80% sprechen mit mir,
nie wieder mongolei, sehr dreckig das autofahren ist katastrope, und was die meisten touristen nicht wissen es gibt keine auto versicherung in der mongolei.
wenn du ein unfall hast mit einem auto dann kommst du auf die welt. keiner bezahlt und die medizin ist 50 jahre zurück.
nun viel vergnügen mit einer reise in und durch die mongolei!!!!!!
@ Hans Rudolf
Wenn das so die Hölle ist in der Mongolei, warum leben Sie dann noch dort?
Ich war schon öfters in der Mongolei. Dort lebt der Großteil der Verwandtschaft meiner Frau. Ich kann NICHT bestätigen, dass man ständig von Betrunkenen angepöbelt wird. Ich kann NICHT bestätigen, dass alle Mongolen Säufer sind. Ich kann NICHT bestätigen, dass man ständig betrogen oder bestohlen wird. Ich kann NICHT bestätigen, dass man ständig in Autounfälle verwickelt wird.
Tatsache ist, dass es Orte gibt, wo man wirklich gut auf sein Portemonnaie aufpassen muss: z.B der “Schwarzmarkt” in Ulan Bator oder die Münchner Fußgängerzone.
Tatsache ist, dass es Geschäftsarten gibt, wo man üblicherweise übers Ohr gehauen oder über den Tisch gezogen wird: z.B. Immobilien oder Gebrauchtwagen – in der Mongolei wie auch in Deutschland.
Tatsache ist, dass Mongolen im Allgemeinen weniger Hemmungen haben, Kontakt zu Fremden aufzunehmen als der Durchschnittsdeutsche. Das trifft natürlich besonders auf Leute zu, die ihre Hemmschwellen mit Alkohol reduziert haben. Das gilt für die Mongolei nicht mehr oder weniger als für Deutschland. Ich wohne seit über 20 Jahren in München. Soll ich Ihnen mal was über das Verhalten der Oktoberfestbesucher erzählen?
Tatsache ist, dass man bei einem Autounfall in der Mongolei in der Regel Schäden nicht ersetzt bekommt. Aber man muss dort ja auch nicht mit einem nagelneuen Protzkarren rumfahren – abgesehen vom Verkehr sind ja auch die Straßen recht schlecht. Wenn in Deutschland jemand einen Kratzer in den Kotflügel macht, müssen gleich 2.000 Euro für die Neulackierung gezahlt werden. Sowas finde ich viel blöder.
Tatsache ist, dass die medizinische Versorgung westlichen Stils in der Mongolei im Vergleich zu Deutschland katastrophal ist. Dafür gibt es jede Menge Ärzte, die hervorragende Ausbildungen in traditionelle tibetischer oder chinesischer Medizin genossen haben. Anders heißt nicht in allen Aspekten unbedingt schlechter.
Tatsache ist, dass MANCHE Mongolen westliche Touristen als wandelnde Geldquellen betrachten – genauso, wie manche Deutsche die Japanischen Touristen als wandelnde Geldquellen betrachten, die man ohne Bedenken ausnehmen kann.
Fazit: Verallgemeinernd zu sagen, in der Mongolei sei es nur super oder nur mies ist absolut daneben. Es ist dort sehr anders als in Deutschland. Und genau das gehört zu den wichtigsten Gründen, warum Deutsche gerne in die Mongolei fahren. Wer es genau so haben will wie in Deutschland, kann in Deutschland Urlaub machen. Kommen Sie nach Bayern oder nach Tirol! Hier ist es auch wunderbar. Wer mehr Exotik und mehr unberührte Natur möchte, kann in die Mongolei fahren. Um die “Gefahren” der Andersartigkeit kümmert sich der Reiseveranstalter. Unter der Obhut guter Guides ist der Tourist so sicher wie in Abrahams Schoß.
Ich finde es sehr interessant, wie extrem die Sichtweisen über die Mongolei auseinandergehen – speziell, was die letzten beiden Kommentare betrifft. habe sie mit großem Interesse gelesen. Natürlich ist vieles anders als in Deutschland oder Österreich – aber darum machen wir ja gerade eine Reise in fremde Länder um zu sehen, wie man dort lebt und um das andersartige zu Erfahren. Ich bin der Meinung, dass man sich in der Mongolei nicht ständig vor “bösen Menschen” fürchten muß. Im Gegenteil: Ich bin auch auf sehr herzliche, freundliche Menschen gestoßen. Aber wie Daniel schreibt: Es kommt halt viel auf den einzelnen Menschen und auf die Situation an. Den gesunden Menschenverstand einzuschalten hilft bestimmt schon ein gutes Stück weiter, um nicht als “Freiwild” durch die Welt zu reisen.
Sie sagen, dass die zivilsiertenicht in der Mongolei leben koenen.
Warum ha.en Sie in der Mongolei in 8 Jahren gelebt. Kann sein, jemenden haben Sie gezwungen dort zu leben? Ehrlich gesagt aber die Deutschen trinken viel zu viel, das habe ich in Deutschland erfahren.
Ich grantiere dass, die Mongolei ist wirklich eiin ruhiges Land ist.
Schade,Sie haben 8 Lebensjahre in der Mongolei im Stress und im Angest verbracht.
Ehrlich gesagt Selbstschuld.
Sie sagen, dass die zivilsiertenicht in der Mongolei leben koenen.
Warum ha.en Sie in der Mongolei in 8 Jahren gelebt. Kann sein, jemenden haben Sie gezwungen dort zu leben? Ehrlich gesagt aber die Deutschen trinken viel zu viel, das habe ich in Deutschland erfahren.
Ich grantiere dass, die Mongolei ist wirklich eiin ruhiges Land ist.
Schade, Sie haben ihre 8 Lebensjahre n in der Mongolei im Stress und im Angest verbracht.
Ehrlich gesagt Selbstschuld.
Herr Hans Rudolf
Wenn die Mongolei Ihnen nicht gefällt warum leben Sie dort so lange??
Ich sag Ihnen was,andere Länder andere Sitten.
eine Mongolin sagt: antwort: ich arbeite bei der interpo, ich habe nicht gesagt die mongolei gefällt mir nicht, sie müssen mein bericht gut lesen, ich schreibe von ulaanbaatar. auch bin ich investor finanziell an schulen beteiligt mongolische schulen.
schischi sagt: antwort: ich habe nicht gesagt zivilisierte können in der mongolei nicht leben, bitte mein bericht gut lesen. wegen dem trinken, ich muss fast jeden abend ausrücken wegen betrunkenen, messerstecherei ich sehe genug was sie alles nicht erleben. denn die medien werden gar nicht informiert, nebenbei gesagt, ich bin seit 21 jahren verheiratet mit einer sehr lieben mongolin.
daniel sagt: antwort: bei autounfällen geht es hier nicht um material am auto, es geht um schwer verletzte menschen, und da ist leider die ärztliche versorgung 50 jahre zurück. ich hoffe ihnen passiert nie etwas in der mongolei in dieser beziehung.
ich habe leider genug zu tun mit touristen die veretzt wurden bei attacken von mongolen zum grossten teil sind es ältere personen.
vielleicht verstehen sie mich jetzt.
Ich wohne in München, der sichersten Großstadt Europas, vielleicht auch darüber hinaus. Dieses Gefühl der Sicherheit genieße ich. In anderen Städten ist das Leben und Reisen schon gefährlicher: z.B. New York, Los Angeles, Vancouver, Lagos, Johannesburg, Rom, Shanghai, Bombay…
Auch in Ulan Bator muss man schon aufpassen. Das ist richtig. Wenn man das tut, kann man seinen Aufenthalt dort schon genießen.
Also, wie passt man in Ulan Bator auf sich auf?
* Man geht – vor allem als europäischer Tourist – grundsätzlich nicht alleine durch die Stadt, besonders nicht abends oder nachts.
* Man trägt sein Geld am besten in einem Geldgürtel direkt am Körper.
* Man trägt teuren Schmuck oder teure Kameras möglichst nicht offen mit sich herum.
* Man lässt sich immer von vertrauenswürdigen Einheimischen begleiten.
* Man organisiert rechtzeitig einen vertrauenswürdigen Fahrer, der einen chauffiert, statt sich spontan Privattaxis anzuvertrauen oder zu Fuß zu gehen.
* Man lernt genügend Mongolisch, um sich verständlich zu machen. Man sollte sich im Notfall doch allein zu seinem Hotel durchfragen können. Zu den auf jeder Reise notwendigen Sprach-Essentials gehört auch Schimpfen, Fluchen, Drohen und um Hilfe Rufen.
@ hans rudolf: An Ihrer differenzierten Sichtweise kann ich durchaus einiges nachvollziehen. Ich denke, dass die Wogen hier hoch gingen, weil Ihr erster Beitrag doch sehr dazu einlud, als pauschale Verurteilung aller Mongolen verstanden zu werden.
@Daniel – danke für die Tipps, ich war vorigen Oktober in Ulan Bator… habe mir allerdings um die Sicherheit wenig Gedanken gemacht…
Mir ist alles relativ sicher vorgekommen, aber ich muss auch sagen das ich wahrscheinlich nicht besonders aufgefallen bin.
@daniel (und alle anderen):
suche gute tips bezüglich jeep/fahrer/guide mieten… gibt ja zig angebote. wenn wer was nettes/günstiges/zuverlässiges weiß würde mich [in der mongolei ende juli 2010 für 3 wochen]sehr freuen!
@tobias
Schreib nen Kommentar auf meinem Blog http://blog.mongol-tour.de und gib dabei eine funktionierende Mailadresse an. Dann lass ich dir eine Telefonnummer von meinem Schwager, meiner Nichte oder so in Ulan Bator zukommen. Die organisieren dir einen fahrbaren Untersatz mit Fahrer/Guide. Kannst du auch Englisch? (Deine Mail Adresse wird niemand außer mir sehen und ich werde dich nicht zuspammen…)